Zuletzt aktualisiert: 15. Juni 2020

Willkommen bei unserem großen Feuerlöscher Test 2020. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Feuerlöscher. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher zu machen und dir dabei helfen, den für dich besten Feuerlöscher zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Feuerlöscher kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Feuerlöscher sind wichtig für jeden Haushalt und auch für gewerbliche Bereiche, da man mit ihnen Entstehungsbrände bekämpfen kann und somit schlimmeres vermeiden kann.
  • Brände werden nach Brandobjekt in verschiedene Brandklassen eingeteilt. Es gibt mehrere Löschmittel, die für die unterschiedlichen Brandarten verwendet werden können.
  • Je nachdem, wo der Feuerlöscher im Fall des Falles zum Einsatz kommen soll, eignen sich andere Eigenschaften, wie Löschmittel, Größe, Löschleistung oder der technische Aufbau.

Feuerlöscher Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Pulverfeuerlöscher

Der ANDRIS® 6L Pulverfeuerlöscher, ein Dauerdrucklöscher, bietet dir für einen geringen Preis ein solides Allround-Gerät für Zuhause. Als frostsicheres Gerät (bis -20°C) ist dieser Löscher auch perfekt für draußen und Garagen geeignet. Mit diesem Feuerlöscher kann man Brände der Brandklassen A, B und C löschen.

Die Löschmittelfüllmenge des Pulverlöschers beträgt 6 Kilogramm. Gemeinsam mit allen Bauteilen, wie der Flasche und dem Griff, ergibt sich dadurch ein Gesamtgewicht von 9,6 Kilogramm. Der Kunststoffstandfuß und der Schlauchhalter sorgen für einen sicheren und stabilen Halt.

Der beste Schaumfeuerlöscher

Der ANDRIS® 6L Schaumfeuerlöscher ist ein Dauerdrucklöscher, der sich perfekt für Wohnräume, Büros und heikle Geräte und Möbel eignet. Da dieser Löscher nicht frostsicher ist, sollte er nicht in kalten Garagen, Werkstätten oder draußen aufbewahrt werden. Als standardmäßiger Haushalts- und Bürofeuerlöscher ist dieser Schaumfeuerlöscher für die Brandklassen A und B ausgerichtet.

Die Löschmittelfüllmenge des Schaumlöschers beträgt 6 Liter. Gemeinsam mit allen Bauteilen, wie der Stahlflasche und dem Griff, ergibt sich dadurch ein Gesamtgewicht von 9,8 Kilogramm. Der Kunststoffstandfuß und der Schlauchhalter sorgen für einen sicheren und stabilen Halt.

Der beste Schaumfeuerlöscher mit Standfuß & Wandhalterung

Der Neuruppin Schaumfeuerlöscher S6SKP eco ist ein Aufladelöscher (Lösch- und Triebmittel sind getrennt), der dir eine gute Löschleistung, eine hohe Haltbarkeit und eine passende Wandhalterung bietet. Er ist nicht frostsicher und sollte nicht bei Temperaturen unter 0°C gelagert werden.

Als standardmäßiger Haushalts- und Bürofeuerlöscher ist dieser Schaumfeuerlöscher für die Brandklassen A und B ausgerichtet. Die Löschmittelfüllmenge des Schaumlöschers beträgt 6 Liter. Gemeinsam mit allen Bauteilen ergibt sich dadurch ein Gesamtgewicht von 10,6 Kilogramm.

Der beste kleine Feuerlöscher

Dieser Pulverfeuerlöscher ist ein kleines kompaktes Gerät mit einer Löschmittelfüllmenge von 2 kg und einem Gesamtgewicht von lediglich 3,5 kg. Dadurch kann dieser Feuerlöscher besonders leicht transportiert werden. Auch für kleinere Haushalte, zum Campen oder für dein Auto ist dieser kleine Feuerlöscher bestens geeignet.

Er ist zum Löschen für die Brandklassen A, B und C geeignet. Der Feuerlöscher ist frostsicher bis -30°C, wodurch er auch zur Aufbewahrung in der Garage, im Keller oder im Freien geeignet ist.

Der beste kleine Feuerlöscher im Doppelpack

Diese Pulverfeuerlöscher von HausundWerkstatt24 sind in einem praktischen Doppelpack erhältlich. Die Feuerlöscher haben eine geringe Löschmittelfüllmenge von 1 kg, wodurch sie handlich, einfach anzubringen und einfach zu transportieren sind. Sei eignen speziell auch für den Gebrauch in Autos, Wohnmobilen oder Motorbooten.

Die Feuerlöscher haben ein Gesamtgewicht von je 1,9 kg, sie sind also besonders leicht. Außerdem besitzen sie ein Manometer zur Drucküberprüfung und eine Halterung zur sicheren Verstauung der Feuerlöscher. Geeignet sind diese Feuerlöscher für Brände der Klassen A, B und C.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Feuerlöscher kaufst

Wie viel kostet ein Feuerlöscher?

Je nach Größe, Art des Löschmittels und ob es sich um einen Aufladelöscher oder einen Dauerdrucklöscher handelt, können die Preise deutlich variieren. Es ist wichtig, vor dem Kauf zu wissen, wofür man das Löschgerät verwenden will.

Dauerdrucklöscher mit Schaum sind ab ungefähr 40 Euro erhältlich. Sie sind im Vergleich zu Aufladelöschern mit gleichem Löschmittel (ab ca. 70 Euro) günstiger zu haben, jedoch sollte man mit höheren Wartungskosten rechnen.

Fettbrandlöscher sind wegen des speziellen Löschmittel teurer in der Anschaffung. Als Alternative kann man deshalb zu Feuerlöschsprays greifen.

Sie sind ab ca. 18 Euro zu haben, aber Vorsicht: mit einer Haltbarkeit von 2-3 Jahren und einer geringen Füllmenge, sind Fettbrandlöschsprays besser als Ergänzung für die Küche geeignet.

Art des Feuerlöschers Infos
Aufladelöscher Etwas teurer als Dauerdrucklöscher, Bessere Technik und Zuverlässigkeit, Folgekosten der Wartung geringer, Lebensdauer: 25 Jahre bei regelmäßiger Wartung.
Dauerdrucklöscher Etwas günstiger in der Anschaffung, Bieten gute Sicherheit, Lebensdauer: circa 20 Jahre, Im Gegensatz zum Aufladelöscher steht der gesamte Behälter unter Druck, Die Wartungskosten sind auf die Lebensdauer gerechnet etwas höher.

Welche Brandklassen gibt es?

Nicht alle können für die gleichen Arten von Bränden genutzt werden. Zur Orientierung gibt es sogannte Brandklassen (A, B, C, D & F). Man unterscheidet zwischen festen, flüssigen und gasförmigen Stoffen; außerdem bilden Metalle und Speisefette eigene Brandklassen. Bis 1978 gab es auch eine Kategorie E, welche für Brände in elektrischen Niederspannungsanlagen (bis 1.000 Volt) stand. Da diese Brände heutzutage mit allen Feuerlöschern, außer Wasserfeuerlöscher, gelöscht werden können, ist keine eigene Klassifizierung mehr notwendig. Die anderen Klassen sind:

Brandklasse A
Brände fester Stoffe, welche für Gewöhnlich unter Glutbildung verbrennen.

Beispiele: Holz, Kohle, Papier, Stroh, Textilien

Brandklasse B
Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen.

Beispiele: Benzin, Benzol, Öle, Fette, Lacke, Alkohol, Wachs, Teer, Äther

Brandklasse C
Brände von gasförmigen, auch unter Druck stehenden Stoffen. Beispiele: Wasserstoff, Erdgas, Methan, Propan, Butan, Stadtgas

Zu beachten bei Brandklasse C: Die wichtigste Maßnahme ist die Gaszufuhr zu unterbrechen. Anderfalls hat das Löschen keinen Sinn. Die Situation könnte sogar wegen neuer Brandmöglichkeiten oder Explosionsgefahr außer Kontrolle geraten.

Brandklasse D
Brände von Metallen. Beispiele: Aluminium, Magnesium, Lithium, Kalium, Natrium und deren Legierungen

Vorsicht: Das Löschen von Metallen kann tödliche Konsequenzen mit sich bringen, wenn das falsche Löschmittel verwendet wird. Es dürfen ausschließlich Feuerlöscher verwendet werden, die auf ihrer Plakette angeben, für Metallbrände geeignet zu sein (auf das D achten!).

Brandklasse F
Brände von Speisefetten und -ölen (pflanzlich und tierisch).

Bitte beachte, dass es Ausnahmen geben kann, wie zum Beispiel, dass ein Fettbrandlöscher auch für die Brandklasse A geeigent ist. Es gilt immer das, was tatsächlich auf dem Löschgerät angegeben ist.

Im folgenden Video werden dir nochmals diese Brandklassen genau erklärt:

Wie verwende ich einen Feuerlöscher?

Die Schritte bei der Bedienung sind bei den meisten Geräten gleich und direkt auf der Plakette beschrieben. Grundsätzlich kannst du also nicht viel falsch machen.

Bei der Bedienung eines Feuerlöschers sind folgende 3 Schritte zu beachten:

  • Sicherheitslasche oder -stift abziehen
  • Schlagknopf kräftig einschlagen
  • mit der Löschpistole stoßweise und gezielt löschen

Bei der Verwendung eines Feuerlöschgerätes gibt es einiges zu beachten, um sich selbst und andere nicht in Gefahr zu bringen. Wir zeigen dir hier die wichtigsten Merkregeln, an die du beim Löschen unbedingt denken solltest:

Feuer in Windrichtung angreifen
Der Wind sollte von hinten kommen und so den Rauch in von dir wegblasen. Außerdem solltest du auf die Glut, und nicht die Flammen, zielen.
Von vorne nach hinten und von unten nach oben löschen
Fang immer an der dir nächsten Stelle an zu löschen. Das verhindert, dass sich Flammen zu dir ausbreiten.
ABER: Tropf- und Fließbrände von oben nach unten löschen
Wenn der brennende Stoff von oben heruntertropft, muss zuerst an der Austrittsstelle gelöscht werden. Andernfalls entwickelt sich Brand stets weiter, was das Löschen deutlich erschwert.
Brandstelle überwachen bis Rettungskräfte kommen
Auch, wenn das Feuer gelöscht erscheinen mag, besteht im Brandherd wahrscheinlich noch eine große Hitze und die Brandstelle kann wieder aufflammen. Wichtig ist deshalb, die Glutnester mit Wasser nachzulöschen und den Bereich im Auge zu behalten bis die Feuerwehr eingetroffen ist.
Mehrere Löscher gleichzeitig einsetzen
Sofern mehrere Löschgeräte und Personen vor Ort sind, ist es sinnvoll zeitgleich mehrere Löscher zu verwenden, um den Brand schneller zu bekämpfen. Die Flammen haben so eine geringere Chance, sich zu erneuern (zum Beispiel bei einer kurzen Löschpause).
Eingesetzte Feuerlöscher neu füllen lassen
Sobald du einen Löscher benutzt oder auch nur aktiviert hast, solltest du ihn auf keinen Fall einfach wieder wegstellen, sondern umgehend von einer Fachperson auffüllen lassen. Nur so kann die Einsatzbereitschaft deines Gerätes wiederhergestellt werden.

Muss ich einen Feuerlöscher im Haus haben?

Ob Feuerlöscher-Pflicht herrscht, variiert von Ort zu Ort und von Land zu Land. Außerdem spielt es auch eine Rolle ob du in einem Wohn- oder Einfamilienhaus wohnst und welche Heizung du hast. Am besten du informierst dich beim zuständigen Rauchfangkehrer oder bei der Gemeinde.

Grundsätzlich sind Feuerlöscher für Geschäftslokale und öffentliche Räume vorgeschrieben, für private Wohngebäude hingegen nicht. Aber abgesehen von den Vorschriften, ist der Kauf eines Löschgerätes auf jeden Fall eine gute Investition für die eigene Sicherheit. In Wohnhäusern empfiehlt sich ein Löscher pro Stockwerk.

Wo kann ich einen Feuerlöscher kaufen?

Offline kann man tragbare Handlöschgeräte in fast jedem Baumarkt, sowie in einigen Elektrofachgeschäften kaufen. Besonders online hast du jedoch die Möglichkeit mehrere Löscher miteinander zu vergleichen und kannst dir somit einen schnelleren Überblick verschaffen.

Unserer Recherche nach werden im Internet die meisten Feuerlöscher in Deutschland und Österreich über folgende Portale verkauft:

  • Amazon
  • Willhaben
  • ebay
  • Conrad
  • Obi
  • Bauhaus
  • Brandschutzprofi (für Marke Gloria)
  • Onlineshops der jeweiligen Hersteller

Wie oft muss ich meinen Feuerlöscher überprüfen lassen und wo?

Damit dein Löscher wenn es ernst wird auch wirklich einsatzbereit ist, ist es gesetzlich vorgeschrieben, das Gerät regelmäßig, das heißt alle 2 Jahre, überprüfen und warten zu lassen. Wann es soweit ist, kannst du ganz leicht an der Prüfplakette ablesen.

Die Überprüfung muss unbedingt von einem Profi durchgeführt werden. Das kann sowohl ein zertifiziertes Mitglied der örtlichen Feuerwehr sein als auch eine spezialisierte Firma. Die Kosten hierfür betragen meist nicht mehr als 10 Euro für die Überprüfung selbst, die Plakette und den Prüfnachweis.

Wie lange hält ein Feuerlöscher?

Je nachdem ob es sich um einen Auflade- oder Dauerdrucklöscher handelt, kann man mit einer Lebensdauer von 20-25 Jahren rechnen. Das setzt natürlich regelmäßige Überprüfungen und Wartungen vorraus.

Entscheidung: Welche Arten von Feuerlöscher gibt es und welche ist die richtige für mich?

Grundsätzlich kann man Feuerlöscher anhand des Löschmittels unterscheiden. Es ist der Stoff, der die Flammen, meistens durch ersticken, erlischt. Das sind die gängigsten Löschgeräte:

  • Pulverfeuerlöscher
  • Schaumfeuerlöscher
  • CO2 – Feuerlöscher
  • Wasserfeuerlöscher
  • Fettbrandlöscher

Wir werden nun genauer auf die jeweiligen Feuerlöscher eingehen, Vor- und Nachteile beschreiben und dir so hoffentlich die Entscheidung erleichtern, welches Gerät das Richtige für dich ist.

Wie genau funktioniert ein Pulverfeuerlöscher und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Pulverlöscher sind die sogenannten Allrounder unter den Löschgeräten. Sie werden gern verwendet, weil sie eine Sperrschicht bilden und so Rückzündungen verhindern.

Es gibt verschiedene Pulverarten, für Metallbrände wird dementsprechend ein anderes Pulver verwendet als bei Standard-Pulverlöschern. Diese sind meist für die Brandklassen A, B und C geeignet.

Vorteile
  • frostbeständig bis -30°C
  • keine Rückzündungen
  • Glutbrandpulver für A, B und C Brände anwendbar
Nachteile
  • stark haftende Rückstände an Wänden und Möbeln
  • für Schleimhäute reizend (sonst aber ungefährlich, außer Metallbrandpulver

Ein großer Nachteil dieser Löscher ist die Verschmutzung, die sie nach Einsatz hinterlassen. Pulverreste werden oft Jahre später noch in Fugen und Rillen gefunden. Pulverlöscher sind deshalb eher für draußen zu empfehlen.

Grundsätzlich ist das Pulver komplett ungefährlich, trotzdem kann es zu gereizter Schleimhaut führen. Unbedingt lesen was dabei steht!

Wie genau funktioniert ein Schaumfeuerlöscher und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Schaumlöscher sind für die Klassen A und B zugelassen. Sie haben sich durchgesetzt, weil sie nahezu keine Rückstände hinterlassen. Außendem bildet die Schaumdecke eine Sperrschicht, welche Rückzündungen und ein erneutes Aufflammen deutlich erschweren.

Es gibt verschiedene Schaumarten, wie zum Beispiel Bio-Schaum, frostbeständiger Schaum oder Hochleistungsschaum.

Vorteile
  • weniger Schaden im Nachhinein im Vergleich zu Pulver
  • Schaumdecke bildet Sperrschicht, welche Rückzündungen erschwert
Nachteile
  • teurer
  • nur mit Zusätzen frostbeständig

Ein Nachteil von Schaumlöschern ist der etwas höhere Preis im Vergleich zu Pulverlöschern. Wer aber Wert darauf legt, nach Gebrauch nicht lange putzen zu müssen, sollte auf jeden Fall in solch ein Gerät investieren.

Schaumfeuerlöscher haben sich zu den beliebtesten Handlöschgeräten für den Haushalt entwickelt.

Wie genau funktioniert ein CO2 – Feuerlöscher und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Bei CO2 – Löschern wird Kohlenstoffdioxid als Löschmittel verwendet. Weil sie, als einzige unter den Feuerlöschern, keine Rückstände verursachen, sind sie besonders für elektrische Geräte geeignet. Neben elektischen Anlagen sind sie meist nur für Brände von Flüssigkeiten zugelassen! Nur wenn es auf dem Löschgerät vermerkt ist, kann man ihn auch für Gasbrände verwenden.

Dadurch, dass sich das Kohlenstoffdioxid im Freien schnell verflüchtigt, sind CO2 – Feuerlöscher für geschlossene Räume gedacht. Diese Geräte werden, wegen des Gewichts, vorallem im professionellen Bereich eingesetzt.

Vorteile
  • frostbeständig bis -30°C
  • gut geeignet für Brände elektrischer Geräte
  • keine Schäden durch Rückstände/Nässe
Nachteile
  • Erstickungsgefahr für Mensch und Tier im unmittelbaren Anwendungsbereich
  • wirkungslos gegen mögliche Rückzündungen
  • teurer

Es sollte außerdem beachtet werden, dass CO2 – Feuerlöscher wirkungslos gegen mögliche Rückzündungen sind, weil das Löschmittel keine Sperrschicht am Brandherd bildet.

CO2 – Löscher sollten nicht auf Menschen gerichtet werden, da höchste Erstickungs- und Erfrierungsgefahr herrscht.

Wie genau funktioniert ein Wasserfeuerlöscher und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Auch Wasser gilt als rückstandsfreies Löschmittel und ist frostbeständig erhältlich. Weil Wasserfeuerlöscher nur für die Brandklasse A geeignet sind, werden sie immer weniger verwendet.

Wasserlöscher zählen zu den günstigeren Varianten, auch bei der Wiederbefüllung. Außerdem sind sie äußerst umweltschonend und ungefährlich.

Vorteile
  • umweltschonend
  • ungefährlich
Nachteile
  • nur bei festen Stoffen anwendbar
  • sehr gefährlich bei Metall- und Fettbränden

Besonders bei Flüssigkeiten, Metallen und Fetten ist höchste Vorsicht geboten! Hier sollte nie ein Wasserfeuerlöscher zum Einsatz kommen!

Es empfiehlt sich Wasserfeuerlöscher nicht als einziges Löschgerät im Haushalt zu haben.

Wie genau funktioniert ein Fettbrandlöscher und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Fettbrände sind keine Seltenheit. Deshalb sollten, besonders in Großküchen, die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Aber auch daheim kann ein Fettbrandlöscher großen Schäden vermeiden.

Fettbrandlöscher gibt es oft auch in kleineren Ausführungen, ab wenigen 100 Millilitern, um leichter Platz in der Küche zu finden.

Die meisten Fettbrandlöschgeräte heutzutage eignen sich auch um Brände der Brandklasse A zu löschen.

Vorteile
  • gut geeignet für Küche und Haushalt
  • oft auch für Brandklasse A geeignet
Nachteile
  • meist geringe Löschkraft, da sie für kleine Brände ausgerichtet sind

Brennendes Fett ist mehrere hundert Grad Celsius heiß und äußerst gefährlich. Es sollte deshalb nur mit geeigneten Löschmitteln gelöscht werden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Feuerlöscher vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Feuerlöscher vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Gerät für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Der technische Aufbau
  • Die Brandklassen
  • Die Löschleistung
  • Die Löschdauer
  • Die Löschmitteleinheiten
  • Die Füllmenge
  • Das Gewicht
  • Die Abmessungen
  • Der Eignungsbereich
  • Frostschutz
  • Ausstattung (Manometer/ Halterung)

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, um was es sich bei den einzelnen Kaufkriterien handelt und wie diese deine Kaufentscheidung beeinflussen können.

Wenn man den technischen Aufbau eines tragbaren Feuerlöschers betrachtet, unterscheidet man zwischen hochwertigeren Aufladelöschern und den standardmäßigen Dauerdrucklöschern. Der wesentliche Unterschied liegt hier beim Zusammenwirken von Löschmittel und Treibmittel.

Bei Aufladelöschern sind Lösch- und Treibmittel räumlich getrennt und das Löschmittel steht somit nicht ständig unter Druck. Erst bei Betätigung . Weil die abzudichtende Fläche gering gehalten wird, sind Undichtheiten bei Aufladelöschern äußerst selten.

Im Gegensatz dazu, übt das Treibgas bei Dauerdrucklöscher permanent Druck auf das Löschmittel und den Löschmittelbehälter aus. Durch den einfacheren technischen Aufbau sind diese Löscher die günstigere Lösung, haben aber meist auch eine kürzere Lebensdauer. Schon kleine Beschädigungen können zu Druckverlust und Untauglichkeit für den Einsatz führen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, zur Selbstkontrolle ein Löschgerät mit Manometer zu kaufen. Dadurch ist sofort erkennbar, ob die Flasche undicht ist.

Die Brandklassen

Auf die verschiedenen Brandklassen (A, B, C, D & F) sind wir weiter oben, im Ratgeberteil schon im Detail eingegangen. Trotzdem wollen wir hier nochmals darauf hinweisen, weil die Brandarten, für die ein Feuerlöscher geeignet ist, wohl das wesentlichste Merkmal sind.

Wer einen Feuerlöscher für Zuhause sucht, um sich gegen kleine Zimmerbrände abzusichern, sollte ein Gerät für die Brandklasse A kaufen. Noch besser sind natürlich sogenannte Allrounder, welche meist für A, B & C – Brände geeignet sind. Um in Innenräumen die nachfolgenden Schäden möglichst gering zu halten, solltest du außerdem eher zu Schaum statt Pulver als Löschmittel greifen. Dieser ist ungefährlich und hinterlässt keine Kruste auf Möbel und Geräten.

Metallbrände (Brandklasse D) sind sehr heikle Angelegenheiten und sollten unbedingt nur mit Löschgeräten bekämpft werden, die für diese Brandkategorie geeignet sind. Wird das falsche Löschmittel verwendet, kann das fatale Folgen haben.

Brände von Speiseölen und -fetten bilden ebenfalls eine eigene Brandklasse (F) und werden mit speziellen Fettbrandlöschern gelöscht. Solche Brände sind nicht nur in Großküchen der Gastronomie häufig, sondern auch zu Hause eine Gefahr. Mit einem kleinen Löschgerät für die Küche kann man bereits ein Übergreifen der Flammen auf weiter Gegenstände neben dem Herd verhindern.

Für Öl- oder Fettbrände gehören zur Brandklasse F und benötigen einen speziellen Fettbrandlöscher. (Bildquelle: 123rf.com / Andriy Popov)

Die Löschleistung

Wie die meisten Produkte auf dem Markt, sind auch tragbare Feuerlöscher genormt, um genau zu sein nach DIN EN3. Das heißt, es werden Zahlen-Buchstaben-Kombinationen auf den Geräten angegeben, von denen du die Löschleistung ablesen kannst.

Die Buchstaben stehen ganz einfach für die Brandklassen, also kannst du auch hier nochmals sehen, wo du dein Gerät einsetzen kannst. Die Zahl steht für die Größe, die der Brand maximal haben sollte.

Bei der Brandklasse A nimmt man als Maßstab genormte Holzstapel mit einer Höhe von 56 cm und einer Tiefe von 50 cm. Die Breite in Dezimeter ist folge dessen die zu beachtende Kennzahl. Das bedeutet, bei einem Rating von, zum Beispiel, 55A, darf der Holzstapel ein Breite bis zu 5,5 Meter haben.

Bei der Brandklasse B ist es etwas komplizierter. Man geht hier von einer runden Oberfläche der brennenden Flüssigkeit aus. Je höher die Zahl, umso höher darf die Oberfläche sein. Bei einem Rating von 34B sind das 1,1 m2, bei 183B schon 5,75 m2.

Am leichtesten zu verstehen ist die Löschleistung bei der Brandklasse F. Die Zahl beim Rating gibt hier an, wie viel Liter brennendes Fett gelöscht werden können. Die Löschleistungen von Fettbrandlöschern reichen von 5F bis 75F.

Bei Gas- und Metallbränden (Brandklassen C und D) gibt es kein derartiges Ranking. Es werden nur die Buchstaben angegeben.

Hier noch eine Übersicht der möglichen /getesteten Löschleistungen für die Kategorien A und B:

Brandklasse A: 5A, 8A, 13A, 21A, 27A, 34A, 43A, 55A

Brandklasse B: 21B, 34B, 55B, 70B, 89B, 113B, 144B, 183B, 233B

Die Löschdauer

Die Löschdauer ist die Zeit, in der das Löschmittel mit kontinuierlich Sprühen den Löscher verlässt, bis dieser leer ist. Sie ist vom Löschmittel und von der Größe des Löschgerätes abhängig. Leider gibt es keinen fixen Zusammenhang und somit auch keinen genauen Richtwert.

Füllmenge Mindestfunktionsdauer
Bis 3kg o. 3l 6 sek.
Über 3 bis 6kg o. 3 bis 6l 9 sek.
Über 6 bis 10kg o. 6 bis 10l 12 sek.
Über 10kg o. 10l 15 sek.

Im allgemeinen sind Handlöschgeräte aber nicht für große Brände konzipiert und die Löschdauer beträgt bei durchgehenden Spritzen meist nur wenige Sekunden bis zu einer halben Minute.

Die Spritzdauer wird nicht in allen Fällen bekannt gegeben, aber falls doch findest du sie wahrscheinlich in der Produktbeschreibung.

Die Löschmitteleinheiten

Die Löschleistung nach DIN EN3 kann nicht einfach addiert werden. Aus diesem Grund wurden die sogenannten Löschmitteleinheiten „LE“ eingeführt. Diese Einheit ist besonders im gewerblichen Bereich von Bedeutung und spielt für Privatpersonen grundsätzlich keine Rolle.

Je nach vorhandener Fläche und Brandgefährdung muss ein Gewerbe mit entsprechend vielen Feuerlöschern ausgestattet werden. Angenommen ein Gerät hat 4 LE in der Brandklasse A und 6 LE in der Brandklasse B, so müssen bei einer Anforderung von 40 LE in der Kategorie A 10 Löscher besorgt werden.

Die Füllmenge

Die Füllmenge eines Feuerlöschers bezieht sich auf die vorhandene Menge an Löschmittel und wird entweder in Kilogramm (bei Pulver und CO2) oder in Liter (bei Schaum, Wasser und Fettbrandlöschmittel) angegeben.

Löschmittelmengen reichen bei Handlöschgeräten von wenigen 100 Milliliter (bei kleinen Fettbrandlöschern) bis zu 12 kg beziehungsweise Liter. Letztere werden jedoch hauptsächlich im professionellen Bereich eingesetzt und sind für Privathaushalte eher ungeeignet.

foco

Wusstest du, dass Löschschaum größtenteils aus Füllgas besteht?

Üblicherweise ist dieses Füllgas Luft. Hinzu kommen noch Wasser und ein Schaummittel. Aufgrund dieser Zusammensetzung, wird der Löschschaum auch häufig Luftschaum genannt.

Das Gewicht

Neben der Füllmenge darf das Eigengewicht der Flasche nicht außer Acht gelassen werden. Durch den robusten Bau, der notwendig für die Sicherheit und wegen des Drucks ist, kommen zum Gewicht des Löschmittels noch ungefähr 2-4 kg hinzu. Die meisten Feuerlöscher mit 6 kg oder Liter Löschmittel wiegen demnach insgesamt um die 10 kg.

Vor allem für zu Hause solltest du dir einen Feuerlöscher zulegen, den du auch heben und bedienen kannst. Es macht keinen Sinn, den größten Löscher zu kaufen, weil er eine höhere Löschleistung aufweist, wenn du ihn im Brandfall nur schwer bewegen kannst.

Besonders für die Küche gibt es sehr kleine handliche Fettbrandlöscher und Fettbrandlöschsprays unter einem halben Kilogramm. Auch fürs Auto empfiehlt sich ein leichteres Gerät mit ungefähr 2 kg.

Die Abmessungen

Die Abmessungen sind bei Feuerlöschern mit gleicher Füllmenge sehr ähnlich. Die Höhe beträgt bei 6 kg Löschgeräten meist 50 – 60 cm.

Schon beim Gewicht haben wir erwähnt, dass es leichtere Geräte für Küche und PKW gibt. Diese sind auch meistens in ihrer Größe um einiges kleiner als Standardlöscher und somit leichter zu verstauen. Feuerlöscher mit einer Höhe von unter 30 cm und einer Tiefe von 10 – 12 cm passen perfekt in fast jeden Kofferraum.

Der Eignungsbereich

Der Eignungsbereich eines Feuerlöschers hängt sowohl vom Löschmittel als auch vom Gewicht und der Größe ab. Wir unterscheiden hier zwischen Haushalt (bewohnte Räume) und Büro, gewerblichen Bereich, Küche sowie PKWs, LKWs und Booten.

Für bewohnte Räume und fürs Büro eignen sich besonders Schaumlöscher, da sie im Gegensatz zu Pulverlöschern keine weiteren Schäden hinterlassen. CO2 -Löscher werden eher im gewerblichen/ professionellen Bereich eingesetzt.

Für PKWs und Boote sind eher kleinere Geräte geeignet. Sie werden auch oft mit einer speziellen Halterung geliefert. Für LKWs hingegen werden logischerweise größere Löscher verwendet; ab einer gewissen Größe des Fahrzeuges ist ein eigener Brandschutz sogar vorgeschrieben.

Feuerwehrmann beim Feuerlöschen

Richtig eingesetzte Feuerlöscher können Leben retten. Machen Sie sich deshalb rechtzeitig mit Ihrem Feuerlöscher vertraut. (Foto: NeuPaddy / pixabay.com)

Frostschutz

Nicht alle Löschmittel sind für Minustemperaturen geeignet und sollten dementsprechend auch nicht draußen gelagert werden. Vielen Löschmittel, sogar Wasser, wird mittlerweile aber schon ein extra Frostschutz hinzugefügt.

Für welche Temperaturen ein Feuerlöscher geeignet ist, wird in der Regel direkt am Gerät auf dem Etikett angegeben.

Ausstattung (Manometer/ Halterung)

Auf unserer Seite geben wir immer an, ob ein Löscher mit einem Manometer ausgestattet ist und ob er inklusive einer Halterung geliefert wird oder nicht.

Ein Manometer zeigt an, ob der Löscher noch unter ausreichend Druck steht. Es ist meist recht klein und befindet sich meist direkt unterhalb des Tragegriffs. Ist der Zeiger nicht mehr im grünen Bereich, solltest du deinen Feuerlöscher so schnell wie möglich überprüfen lassen und eventuell sogar austauschen.

Bereits mit vielen Löschgeräten wird eine Wandhalterung mitgeliefert. Ist das nicht der Fall, sind Halterungen auch günstig zusätzlich erhältlich. Es gibt neben Wanderhalterungen noch einfache Ständer und Feuerlöscher-Boxen, welche die sicherste Aufbewahrungsmöglichkeit bieten. Wichtig zu beachten beim Kauf einer Halterung ist, dass die Größe des Feuerlöschers mit der der Halterung zusammenpasst.

Stiftung WarentestVerbraucherorganisation

Achte beim Kauf eines Feuerlöschers auf das Haltbarkeitsdatum. Lass dir keine veraltete Ware andrehen. Das Haltbarkeitsdatum sollte dabei mindestens 4 Jahre in der Zukunft liegen.

(Quelle: test.de)

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Feuerlöscher

Was steht auf dem Etikett und der Prüfplakette?

Auf dem Etikett findet man, neben der Marke und der Notrufnummer, um welches Löschmittel es sich handelt. Außerdem kann man die Füllmenge ablesen und wie man den Löscher anwendet. Das ist fast immer mit kleinen Bildern veranschaulicht, damit es im Ernstfall so schnell wie möglich geht.

Die Prüfplakette ist meist, wie beim Auto, an dem Monat und der Jahreszahl gelocht, die den nächsten Prüftermin anzeigen.

Warum sollte ein Feuerlöscher nicht auf Menschen gerichtet werden?

Grundsätzlich gilt das nicht für alle Feuerlöscher. Verwendet man jedoch einen CO2-Löscher, besteht zum einen Erstickungsgefahr, zum anderen Erfrierungsgefahr, da das Kohlenstoffdioxid bei Freisetzung Temperaturen von unter -50°C erreicht.

Die restlichen genannten Feuerlöscher sind, bei richtiger Bedienung, ungefährlich und können auch zum Löschen von Personen verwendet werden. Pulverlöscher können zu gereizter Schleimhaut führen, sind aber nicht giftig, wie oft angenommen.

Achte auf jeden Fall darauf, mindesten einen Meter Abstand zu halten, wenn du den Löscher auf einen Menschen richtest. Das gilt auch für das Löschen von Niederspannungsgeräten (< 1.000 Volt). Der Hinweis dazu ist auf jedem Feuerlöscheretikett zu finden.

Wo und wie bewahre ich meinen Feuerlöscher am besten auf?

Ganz einfach, dort wo er von allen Räumen aus einfach und schnell zur Hand ist, denn wenn es ernst wird, sollte nicht erst gesucht werden müssen. In den meisten Fällen ist das im Flur. Handelt es sich jedoch um einen Fettbrandlöscher, ist es am logischsten, ihn in der Küche aufzubewahren.

Man sollte den Feuerlöscher natürlich nicht einfach so auf dem Boden stehen lassen. Eine Lösung wäre eine Wandhalterung. Es gibt sowohl spezielle Halterungen für die unterschiedlichen Geräte, als auch eine Universal-Halterung. Ein Vorteil dieser Aufbewahrungsvariante ist, dass das Gerät immer sichtbar ist und relativ leicht entnommen werden kann. Jedoch ist es vor Stößen nicht geschützt und könnte im schlimmsten Fall sogar herunterfallen, wenn jemand dagegen läuft.

Aus diesem Grund gibt es Feuerlöscher-Boxen aus Plastik oder Stahl. Auch sie werden an der Wand fixiert und ermöglichen einen schnellen Zugriff. Die Boxen sind ab ungefähr 30 Euro erhältlich.

Für größere Räume können simple Feuerlöscher-Ständer verwendet werden. Sie sind leicht und man kann sie jederzeit umstellen. Ein Nachteil dieser Variante ist, dass die Ständer samt Löscher gefährdet sind umzufallen. Dadurch könnte das Gerät beschädigt werden.

Wer muss zahlen – Mieter oder Vermieter?

Grundsätzlich gilt sowohl in Deutschland als auch in Österreich, dass der Vermieter die Anschaffungskosten für Feuerlöschgeräte nicht auf den Mieter umlegen kann.

Anschaffungskosten verstehen sich nämlich nicht als Nebenkosten, welche typischerweise fortlaufend auftreten.

Sehr wohl können aber die Prüfungs- und Wartungskosten in die Miete miteinfließen. Sie gelten als sonstige Betriebskosten, da sie als Nebenkosten wiederholt anfallen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.welt.de/wissenschaft/article13104099/Feuerloescher-pustet-Flammen-mit-Elektrizitaet-aus.html

[2] http://www.t-online.de/heim-garten/wohnen/id_76335134/feuerloescher-fuer-zu-hause-was-die-feuerwehr-empfiehlt.html

Bildnachweis: Pixabay.com / TAugustine

Warum kannst du mir vertrauen?

Erik hat Informatik studiert und bloggt über verschiedene Sicherheitssysteme. Er kennt sich nicht nur mit digitalen Sicherheitssystemen aus, sondern auch mit Schlössen und Einbruchschutz.